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Christian Schiester
Christian Schiester gilt als einer der besten Extremläufer der Welt. Bemerkenswert sind seine zahlreichen Wettkämpfe durch Wüsten, Dschungel, durch die Antarktis und auf Bergmassive. In Bad Radkersburg holt er sich immer wieder Kraft für neue Abenteuer und er begeistert mit seinen Vorträgen und speziellen Camps.

Bisher war Schiester nur in der abendlichen Zechrunde wer, brachte ansonsten nur wenig auf die Reihe. An diesem Tag sollte sich sein Leben aber radikal ändern. Schritt für Schritt wandelte er sich vom Wirtshausathleten zum Profisportler. Es war ein harter Weg, den der Steirer ebenso eisern beschritt. Zuerst mussten das Rauchen und die ungesunde Ernährung dran glauben. Dann kam die Bewegung dazu. Sein Nachbar hatte beim Laufen 20 Kilogramm abgenommen. Das wollte das junge „Dickerl“ auch versuchen. Auf die ersten zaghaften Versuche folgten Rückschläge. In den ersten Wochen musste Schiester alle drei Minuten eine Gehpause einlegen. Der erste 10-Kilometer-Lauf endete bei Kilometer acht vollkommen erschöpft am Straßenrand. Doch der von seinen vormaligen Kneipenbrüdern belächelte Ehrgeizler gab nicht auf. Bei einem 7-Kilometer-Bewerb kam er erstmals ins Ziel, wurde im Zielsprint aber von einem 72-Jährigen überholt. Genügend Grund um noch härter zu trainieren. Die Rennen wurden schließlich länger, die Ergebnisse besser. Was folgt klingt wie im Märchen: Zuerst Plätze unter den Besten 100, dann unter den Top 20 und schließlich am Podest. Eineinhalb Jahre nach seinem radikalen Wandel absolvierte der ehemalige Risikopatient den New York Marathon in knapp drei Stunden.
Danach geht es mit der Karriere als Läufer steil bergauf. Es folgen unzählige Titel bei Halbmarathons, Marathons, Berg- und Crossläufen. Schließlich wird der „Volkslauf“, wie er es nennt, für Schiester zu langweilig. Der "Marathon des Sables", der bekannteste Ultramarathon der Welt, sollte den Abschluss der Sportlerkarriere bilden. Doch es kommt anders.....
Weitere Informationen auf www.christian-schiester.com
Infomationen zum "TRAIL-RUNNING-WOCHENENDE" mit Christian Schiester finden Sie im VITAL FOLDER 2012!

Das Leben von Christian Schiester
Christian Schiester ist ein Mann der Extreme. Das war schon immer so. Mittlerweile ist er Extremläufer und legt bis zu 300 Kilometer in der Woche zurück. Das war nicht immer so. Früher standen beim Steirer 40 Zigaretten und sechs Bier auf dem täglichen Menüplan. Am Wochenende konnte es schon mal mehr sein. Die Konsequenzen waren schwerwiegend: Mit 20 Jahren brachte Schiester 100,7 Kilogramm auf die Waage, konnte sich im Stehen nicht mehr selbst die Socken anziehen und nur mit Mühe um einen Stift bücken. Ein Ruhepuls von 93 und alarmierende Blutwerte trieben ihn nach einem weiteren durchzechten Wochenende zum Arzt. „Wenn du so weiter machst, bist du mit 30 tot“, lautete die vernichtende Diagnose.Bisher war Schiester nur in der abendlichen Zechrunde wer, brachte ansonsten nur wenig auf die Reihe. An diesem Tag sollte sich sein Leben aber radikal ändern. Schritt für Schritt wandelte er sich vom Wirtshausathleten zum Profisportler. Es war ein harter Weg, den der Steirer ebenso eisern beschritt. Zuerst mussten das Rauchen und die ungesunde Ernährung dran glauben. Dann kam die Bewegung dazu. Sein Nachbar hatte beim Laufen 20 Kilogramm abgenommen. Das wollte das junge „Dickerl“ auch versuchen. Auf die ersten zaghaften Versuche folgten Rückschläge. In den ersten Wochen musste Schiester alle drei Minuten eine Gehpause einlegen. Der erste 10-Kilometer-Lauf endete bei Kilometer acht vollkommen erschöpft am Straßenrand. Doch der von seinen vormaligen Kneipenbrüdern belächelte Ehrgeizler gab nicht auf. Bei einem 7-Kilometer-Bewerb kam er erstmals ins Ziel, wurde im Zielsprint aber von einem 72-Jährigen überholt. Genügend Grund um noch härter zu trainieren. Die Rennen wurden schließlich länger, die Ergebnisse besser. Was folgt klingt wie im Märchen: Zuerst Plätze unter den Besten 100, dann unter den Top 20 und schließlich am Podest. Eineinhalb Jahre nach seinem radikalen Wandel absolvierte der ehemalige Risikopatient den New York Marathon in knapp drei Stunden.
Danach geht es mit der Karriere als Läufer steil bergauf. Es folgen unzählige Titel bei Halbmarathons, Marathons, Berg- und Crossläufen. Schließlich wird der „Volkslauf“, wie er es nennt, für Schiester zu langweilig. Der "Marathon des Sables", der bekannteste Ultramarathon der Welt, sollte den Abschluss der Sportlerkarriere bilden. Doch es kommt anders.....
Weitere Informationen auf www.christian-schiester.com
Infomationen zum "TRAIL-RUNNING-WOCHENENDE" mit Christian Schiester finden Sie im VITAL FOLDER 2012!






