Fasten am Aschermittwoch

18. Februar 2015 | von Stefanie Schmid

Plätzchen über Weihnachten, Krapfen zu Fasching – in den Wintermonaten ist es ganz und gar nicht wirklich leicht auf diese kleinen Leckereien zu verzichten. Ein Grund, warum viele von uns im Frühjahr eine Fastenkur beginnen. Traditionell beginnt die Fastenzeit am Aschermittwoch und dauert 40 Tage. Je nach Fasten-Methode entscheidet man sich auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten. Was passiert beim Fasten aber eigentlich im Körper? Das wollen wir euch heute verraten:

1. Fettspeicher: Die Fettverbrennung setzt nach dem zweiten Tag ein

2. Muskeln: Während der Fasten-Kurz sollte man sich täglich bewegen, um die Muskeln in Schwung zu halten. Empfehlenswert ist Ausdauersport.

3. Stoffwechsel: Während des Fastens verbessert sich der Stoffwechsel, da er nicht durch Nahrungszufuhr belastet wird.

4. Hungergefühl: Das unliebsame Hungergefühl während des Fastens verschwindet meist am dritten Fasttag. Der Körper hat sich an die Situation angepasst und schüttet das Glückshormon Serotonin aus, das für Euphorie sorgt.

5. Schlacken werden abtransportiert: Unter Schlacken sind Fettdepots im Gewebe, Cholesterin oder die Harnsäure gemeint. Durch das Fasten wird der Körper unterstützt diese Giftstoffe abzutransportieren.

6. Zuckerspeicher: Führt man seinem Körper nur wenig Nahrung zu, greift er auf die Kohlenhydratspeicher in Leber und Muskeln zurück. Sind diese Kohlenhydratspeicher verbraucht, werden Fettdepots verbrannt.

 

 

 

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