Weinsame spitze! Von der Rebe zum Wein – Tipps für den Wein-Garten zuhause

9. September 2015

Wenn die herbstlichen Temperaturen an die Tür klopfen und die Blätter der Bäume sich goldgelb färben, warten die Reben in den Weinfeldern von Bad Radkersburg schon sehnsüchtig auf ihre Lese. Vom Klöcher Traminer, der Gaumen und Nase mit dem Duft der Rose verwöhnt, frischen Sturm, der gerne in Verbindung mit Kastanien genossen wird bis hin zum typischen Hauswein, dem sogenannten „Heckenklescher“, spielt Weinbau in der Region Bad Radkersburg eine bedeutende Rolle. Das Gute liegt in Bad Radkersburg so nah und zwar direkt draußen vor der Tür. Hier zieren nämlich die kleinen runden Reben nicht nur die Felder sondern oftmals auch den eigenen Garten. Heute möchten wir euch Tipps für den Wein-Garten zuhause verraten:

1. Im Frühjahr (Februar, März) werden die trockenen Reben abgeschnitten. Vom stärksten Ast ausgehend stutzt man den Rebstock (auch „Mutterstock“ genannt) auf ein Auge zurück. Dieser Rebstock tränt, aber bildet nur so immer wieder neue Triebe, die danach die Früchte tragen.

2. Nach der Blüte beginnt die erste Laubarbeit, wo überschüssiges Laub ausgejätet werden soll

3. Traubenblüte: Kurz vor der Ernte entlaubt man die Rebenzone (= Zone wo die Reben wachsen), damit das Sonnenlicht zur besseren Reife der Reben beiträgt. Kleiner Tipp: Der Rebstock ist wie ein Rosenstock zu behandeln.

Wein inspiriert... Beim Schneiden des Rebstocks...

Wein inspiriert… Beim Schneiden des Rebstocks…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Captcha * Time limit is exhausted. Please reload the CAPTCHA.