Klima in Bad Radkersburg

Mediterranes Klima im Süden des Thermenland Steiermark

Die Klimalandschaft des Radkersburger Raumes wird durch ein relativ einheitliches Klima bestimmt. Dieses wird als schwach kontinentales, sommerwarmes und mäßig winterkaltes Talbodenklima charakterisiert.

So wirken sich West-, Nordwest- und Nordlagen in geringerem Maße aus, da ihre Wetterwirksamkeit durch die Gebirgsumrahmung des steirischen Randgebirges stark herabgesetzt ist.

Auch Störungszonen aus dem Mittelmeerraum erreichen unser Gebiet nur in abgeschwächter Form. Ausnahme bilden die Tiefdruckgebiete, welche von der nördlichen Adria in den pannonischen Raum ziehen.

Witterungseinflüsse aus dem Osten und Südosten können unser Gebiet ungehindert erreichen und wirken sich besonders auf die Temperaturverhältnisse aus. Während die Sommer durch hohe Wärme und lange Sonnenscheintage gekennzeichnet sind, treten im Winter und im Spätherbst häufig Nebel und Hochnebel auf.

Länger anhaltende Landregen sind ausgesprochen selten, da sich nach einem Frontdurchgang meist rasch Wetterbesserung durchsetzt.

Besonders günstig erweisen sich die Übergangsjahreszeiten von März bis Mitte Juni und von September bis Oktober in denen der Raum Radkersburg klimatisch gegenüber anderen österreichischen Regionen sehr bevorzugt ist.

Die klimatischen Bedingungen bringen günstige Voraussetzungen für den Anbau von Getreide, Mais und Kürbis. Für den Weinbau sind die Tallagen des Radkersburger Raumes wegen der Spätfrostgefahr nicht geeignet. Dafür sind die thermisch begünstigten Hügellagen des Klöcher Vulkangebietes und die südlich der Stadt gelegenen Hügelzüge im heutigen Slowenien geeignet.

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