Die Heilkraft des Bad Radkersburger Thermalwassers – eine Reise in die Vergangenheit

16. September 2014

Dem Wasser werden besondere Heilkräfte zugeschrieben – deshalb möchten wir heute zum Ursprung des Bad Radkersburger Mineralwassers reisen. 1927 wurde im Zuge von Erdölbohrungen die magnesiumreichste Heilwasserquelle Österreichs entdeckt – heute als Bad Radkersburger Mineralwasserquelle bekannt. Dieses Heilwasser zeichnet sich besonders durch den hohen Anteil an Magnesium aus, welcher zu den lebensnotwendigsten Elektrolyten des menschlichen Körpers zählt. Vor allem beim Sport, bei Alltagsstress oder auch beim Saunieren, sollte magnesiumhaltiges Mineralwasser unser ständiger Begleiter sein. Denn ein Magnesiummangel wirkt sich negativ auf unsere Gesundheit aus, verursacht Konzentrationsprobleme, Augenlidzittern oder auch nächtliche Bein- und Wadenkrämpfe.

Trinkwasserbrunnen Parktherme Bad Radkersburg

Im Kurzentrum der Parktherme Bad Radkersburg kann man das heimische Heilwasser direkt aus dem Brunnen trinken oder die prickelnde, natürliche Kohlensäure in Form von Heilbädern spüren. Vor allem bei Patienten mit Harnwegsinfekten, chronischen Nierenfunktionsstörungen, nach operativen urologischen Eingriffen oder Durchblutungsstörungen, wirken solche Heilbäder besonders positiv auf Körper und Geist.

Heilwasser „Long Life“ Bad Radkersburg

Das Bad Radkersburger Heilwasser ist im Handel unter dem Namen „Long Life“ erhältlich – eine wahre Kraftquelle für einen gesunden Lebensstil.
Weitere Informationen zur Wirkung unserer Heilquelle, könnt ihr im Zuge des Gesundheitsvortrags von Dr. Heidemarie Felgitsch in der Wandelhalle im Kurzzentrum erfahren.

 

 

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